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80 Jahre Tiefkühlkost
Pizza, Lasagne, Gemüse – es gibt inzwischen wohl kaum mehr eine Speise oder ein Nahrungsmittel, das es nicht in Tiefkühlform gibt. Jetzt feiert die TK-Kost ihren 80. Geburtstag. Für uns ein Grund, zu gratulieren und zu zeigen, wie man mit ihr umgehen sollte!

Gründe, weshalb wir unsere Lebensmittel in tiefgefrorener Form zu uns nehmen, gibt es viele: Keine Zeit oder Lust, regelmäßig einzukaufen, Langzeitlagerung von Ernteüberschüssen oder Sonderangeboten oder Nutzung der Tiefkühlfunktion zur Vorab-Erstellung und Zwischenlagerung von Menü-Teilen bei der Vorbereitung größerer Festlichkeiten.

Nicht zu vergessen: Das große Angebot an Fertiggerichten sowie vorgeputztem und zerkleinertem Gemüse und Obst aus der Truhe. Sie nehmen uns das Kochen teilweise oder sogar ganz ab. Kein Wunder, dass der Pro-Kopf-Verbrauch der Deutschen bei sagenhaften 39 Kilo pro Jahr liegt!

AEG-Technologien für perfekte Lagerung
Damit Frisch- und Tiefkühlware möglichst lange die Lagerung im Gefrierschrank überdauert ohne an Qualität zu verlieren, hat AEG 2 Top-Technologien entwickelt, die dies gewährleisten sollen: FROSTMATIC und NoFrost.

FROSTMATIC
Kühlt auf Knopfdruck frisch eingelagerte Lebensmittel in Rekordzeit auf perfekte Lagertemperaturen herunter – rund 14 Kilo Lebensmittel/100 L Nutzinhalt in knapp 24 Stunden von + 25 °C auf –18 °C (abhängig von der Größe des jeweiligenGefrierteils). So bleibt die Qualität intakt.

Ohne FROSTMATIC arbeiten Gefriergeräte deutlich langsamer, die Temperatur im Kern des Gefrorenen sinkt nur allmählich ab. Die Folge: Am Gefriergut entstehen große Eiskristalle, die die Gewebezellen zerstören und die Konsistenz beeinträchtigen. Beim Auftauen werden diese Schäden dann in Form von Gefrierbrand sichtbar. Von Geschmacksverlusten ganz zu schweigen. Hinzu kommt: bereits Eingefrorenes kann durch die Neuzugänge angetaut werden. Das bedeutet abermals Qualitätsverlust!

NoFrost
Verhindert dank dynamischem Umluft-Kältesystem Feuchtigkeit, und damit die Bildung von Eis und Reif im Innenraum. So muss das Gerät nicht mehr abgetaut werden – das Gefriergut wird ohne Unterbrechung bei perfekten Temperaturen gelagert. Und: Da sich Eiskristalle nicht mehr bilden können, bleiben die Etiketten mit Angaben zu Inhalt und Kaufdatum dauerhaft lesbar. So behält man den Überblick über seine Lagerbestände und kann alles vor Ablauf der Haltbarkeit verbrauchen. Und hat außerdem den komfortablen Nebeneffekt, sein Eisfach oder seine Truhe nie mehr abtauen zu müssen!

Top 5 der Einfrier-Tipps
Neben dem Einsatz moderner Technologien kann die Haltbarkeit eingefrorener Lebensmittel aber auch durch das eigene Verhalten verlängert werden. Hier die Top-Tipps im Kurzüberblick:
  1. Blanchieren
    Gemüse vor dem Einfrieren blanchieren – so behält es Farbe, Geschmack und Vitamine
  2. Gut verpacken
    Frischfleisch aus dem Supermarkt umpacken in echte Gefrierbeutel – die Supermarkt-Verpackung ist sauerstoffdurchlässig, es droht Gefrierbrand! Und: Luft gut ausstreichen – sonst gelangt Feuchtigkeit in die Verpackung!
  3. Frühzeitig einfrieren
    Lebensmittel so schnell wie möglich einfrieren, statt kurz vor Ablauf des Verfallsdatums – so bleibt der Geschmack besser erhalten
  4. Übersicht bewahren
    Bestandsliste führen und Lagergut stets detailliert beschriften; maximal 3-12 Monate können Lebensmittel ohne Qualitätsverlust gelagert werden
  5. Absolutes No-Go
    Niemals warme oder gar heiße Lebensmittel in den Gefrierschrank geben – bereits gelagerte Speisen könnten antauen, und es bildet sich Reif, der die Etiketten unlesbar macht. Vom kurzfristig erhöhten Stromverbrauch ganz abgesehen




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