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Energiesparen beim Kochen

Nehmen Sie Töpfe und Pfannen mit dicken, ebenen Böden. Unebene Böden verlängern die Garzeit.  

Wählen Sie immer einen Topf mit der richtigen Größe für Ihre Speisemengen. Ein großer, nur wenig gefüllter Topf benötigt viel Energie.  

Wenn Topfboden und Kochstelle gleich groß sind, ist die beste Wärmeübertragung gewährleistet. Beachten Sie beim Kauf von Töpfen, dass der Hersteller häufig den oberen Topfdurchmesser angibt. Dieser ist in der Regel größer als der Durchmesser des Topfbodens oder der Kochplatten. Daher: am besten ein Zentimetermaß zum Einkaufen mitnehmen und vorher den Kochplatten-Durchmesser notieren.  

Nutzen Sie die Restwärme. Schalten Sie rechtzeitig auf eine niedrigere Kochstufe zurück. Bei längeren Garzeiten können Sie die Kochstellen bereits 5 bis 10 Minuten vor Garzeitende abschalten. Solange die Restwärme-Anzeige leuchtet, können Sie die abgeschaltete Kochstelle auch zum Warmhalten oder Schmelzen benutzen.  

Mit dem Kochen ohne Deckel werden 300 Prozent an Energie vergeudet - die einfache Lösung: Deckel drauf! Dadurch bleibt die Energie im Topf. Außerdem verringert sich auch die Kochzeit.

 

Energiesparen beim Backen

Heizen Sie den Backofen nur dann vor, wenn es im Rezept oder in der Tabelle der Gebrauchsanweisung so angegeben ist.  

Verwenden Sie dunkle, schwarz lackierte oder emaillierte Backformen. Sie nehmen die Hitze besonders gut auf.  

Mehrere Kuchen backen Sie am besten nacheinander. Der Backofen ist noch warm. Dadurch verkürzt sich die Backzeit für den zweiten Kuchen.  

Sie können auch zwei Kuchen (Kastenformen) nebeneinander einschieben.  

Bei längeren Garzeiten können Sie den Backofen 10 Minuten vor Ende der Garzeit ausschalten und die Restwärme zum Fertiggaren nutzen.

 

Energiesparen beim Kühlen

 

 

 

Regelmäßiges Abtauen:
Vor allem im Gefrierfach entsteht Eis, wenn heiße Speisen in der Kühlzone landen. Und das erhöht den Stromverbrauch. Deshalb sollten Kühl- und Gefrierschränke regelmäßig abgetaut werden.


Idealtemperatur zwischen 4 und 5 Grad:
Kühlschränke sind aber auch häufig zu kalt eingestellt. Die Idealtemperatur liegt bei 4 bis 5 Grad Celsius, die kann mit einem Thermometer überwacht werden.


Dichtung sollten intakt sein:
Wichtig sind gute Dichtungen an den Türen. Denn durch Einrisse kann wertvolle Energie hinausschlüpfen.
 
Sie sollten Kühlgeräte (Kühlschrank, Gefrierschrank) nicht direkt neben eine Heizung oder den Backofen aufstellen. Auch in der direkten Sonne verbrauchen diese dann mehr Strom, um Ihre Temperatur zu halten. Desweiteren sollten Sie die warme Abluft aus diesen Geräte gut abführen, dass sich dort kein Hitzestau entwickelt.




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